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Jahrestag der Ermordung des Antifaschisten Clément Meric in Paris

Vor fünf Jahren wurde der Pariser Antifaschist Clément Meric von Neonazis ermordet. Auch in Köln wird es Solidaritätsaktionen dazu geben!

Am 5. Juni jährt sich zum fünften Mal der Todestag unseres von Neonazis ermordeten Pariser Genossen Clément Meric. Wie jedes Jahr wird es ein Paris ein Aktionswochenende geben und auch in Köln sind Solidaritätsaktionen in Vorbereitung.
Unser Solidarität gilt Cléments Familie, seine Freund*innen und Genoss*innen und allen Opfern faschistischer und rassistischer Gewalt! Ni Oubli, Ni Pardon!

Cinq années après le mort de notre camarade parisien Clement Meric, qui était assassiné par fascistes, il y a une week-end des actions de solidarité à Paris.
Et aussi à Cologne on va avoir des actions de solidarité qui sont déjà préparées.
Nous nous déclare solidaire de la famille de Clement et ses camarades et tous les victimes de violence raciste!

On the 5th of June we commemorate Clément Meric’s 5th anniversary of death, our parisian comrad, who was murdered by neonazis. Like every year there will be a weekend of action and also in cologne actions of solidarity are being prepared.
Our solidarity lies with Clément’s family, his friends, and comrads as well as all victims of fascist and racist violence.

#ClémentMéricToujoursPrésent #NiOubliNiPardon #ClémentMéric

Rheinland goes Goslar!

Gemeinsame Anreise auch aus Köln.

Am 2.6.2018 wollen sich in Goslar Neonazis aus ganz Deutschland und darüber hinaus unter dem Motto „Tag der deutschen Zukunft – Unser Signal gegen Überfremdung“ versammeln, um ihre menschenverachtende Ideologie auf die Straße zu tragen. Bereits zum 10. Mal rufen ost- und westdeutsche Neonazis zum jährlichen Tag der deutschen Zukunft (TddZ) auf, eine Kampagne die mit der Demonstration im Juni in einer ausgewählten Stadt ihren Abschluss findet. Unser klares Ziel ist es den TddZ in Goslar zu verhindern!

Keine Zukunft für Nazis!

Wir werden uns in Goslar den Neonazis mit ihrer menschenfeindlichen Ideologie entgegenstellen und verhindern, dass sie am 2. Juni marschieren werden. Denn wir haben die Chance, einen der letzten bundesweit relevanten Neonaziaufmärsche auf den Trümmerhaufen der Geschichte zu verfrachten. Wir werden das große Netzwerktreffen der rassistischen Täter und NS-Verherrlicher zu ihrer größten Misere gestalten. Wir begegnen der Drohkulisse, die von den Teilnehmenden des TddZ gegen Migrant*innen und Geflüchte aufgebaut wird, mit einem klaren Signal: Kein Fußbreit der neonazistischen und faschistischen Ideologie! An diesem Tag wird ein breites gesellschaftliches Bündnis zeigen, was es von dem Vorhaben der Nazis hält. Wir zeigen uns solidarisch mit allen Aktionsformen, die dazu beitragen den TddZ zu verhindern. Es gilt den Neonazis das Leben so schwer wie nur möglich zu machen.

Für eine grenzenlose Solidarität und eine emanzipatorische Gesellschaft!

Fahrt mit uns am 2. Juni nach Goslar und lasst uns gemeinsam den „Tag der deutschen Zukunft“ verhindern!

Karten für den Bus:

im Buchladen Le Sabot (Breite Str. 76, Bonn)
per E-Mail an aobn@riseup.net

Unkostenbeitrag: 30€, wer sich das nicht leisten kann, zahlt weniger.

Abfahrtsorte:

Köln, Wuppertal & Hagen

Infos zum Tag selber:

Keinen „Tag der deutschen Zukunft“ in Goslar

Die Kölner AfD und die Gewalt Teil 2

 

 

 

 

 

 

 

Kaum haben die Admins der Kölner AfD Seite die von „Köln gegen Rechts“ dokumentierten Mordaufrufe und Gewaltphantasien gelöscht, geht es weiter. Deutlicher kann sich diese Partei nicht als Anlaufpunkt von Nazis, Antidemokraten und potentiellen Gewalttätern outen. Der bürgerliche Lack ist ab!

25 Jahre nach Solingen: „Neue rassistische Protestbewegung“

Beitrag vom WDR zu den Brandanschlägen von Solingen 1993:

„Seit 2015 werden die Taten nicht nur aus der Neonazi-Szene verübt, sondern auch durch eine enorm gewachsene Zahl sogenannter anlassbezogener Straftäter.

Diese Leute sind zuvor polizeilich nicht aufgefallen. Sie radikalisieren sich über das politische Klima und rechte Hetzblogs.

Diese Entwicklung steht im Zusammenhang mit den Wahlerfolgen der AfD. Sie ist der politische Katalysator einer neuen fremdenfeindlichen und rassistischen Protestbewegung.“

AfD organisiert Shitstorm gegen Kölner ASTA

#ReconquistaInternet

Über 4000 Kommentare mit Beschimpfungen; Beleidigungen, Bedrohungen und volksverhetzenden Äußerungen gegen den Kölner ASTA.

Nachdem der Kölner ASTA auf einen wahrscheinlich aus Sachsen kommenden Bautrupp hingewiesen hatte, der seit einiger Zeit auf dem Kölner Unigelände mit Naziklamotten rumläuft, organisierten die Sächsische AfD und deren Abgeordneten eine Shitstormkampagne gegen den ASTA. Identitäre, AfDler/innen, Hools und andere Nazis posteten tausende Hasskommentare auf den Seiten des Kölner ASTAs. Dieser nahm den Post nach Absprache mit der Polizei daraufhin vom Netz und lässt jetzt prüfen, ob Anzeigen gestellt werden.

Hier nochmal der Ursprungspost vom SDS: