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Max Otte an der Universität zu Köln unerwünscht

Gestelltes Fakevideo von Otte

Am Dienstag den 4. Dezemeber wollte Max Otte, von der Desiderius-Ersamus-Stiftung der AfD im Hörsaalgebäude der Universität zu Köln für 19€ Eintritt einen Vortrag über „Deutschland im Spannungsfeld von Globalisierung und Geopolitik“ halten. Die wurde jedoch durch ca. 200 Protestierende verhindert, der Vortrag musste abgesagt werden. Bereits im Vorfeld hatten zahlreiche Studierendenorganisationen gemeinsam mit Köln gegen Rechts von der Kölner Uni die öffentliche Ausladung von Max Otte gefordert und zu einer Kundgebung gegen die Veranstaltung aufgerufen.

Otte fällt seit einiger Zeit durch extrem rechte Positionen auf. So gehörte er im März 2018 neben Vera Lengsfeld, Eva Hermann oder Thilo Sarrazin zu den Erstunterzeichner*innen der „Erklärung 2018“, welche eine Beschädigung Deutschlands durch „illegale Masseneinwanderung“ herbeifantasiert. Im Mai dieses Jahres hat Otte das „neue Hambacher Fest“ veranstaltet, welches als eine Art Vernetzungstreffen der Neuen Rechten und Konservativen fungiert. „Wir sind hier, um zu zeigen, dass unser Vaterland lebt.“ wird er dort zitiert. Diese Vernetzung betreibt Max Otte in Personalunion. Obwohl langjähriges CDU Mitglied und dort der WerteUnion zugehörig, ist Otte seit Juni 2018 Vorsitzender des Kuratoriums der AfD-nahen Desiderius-Erasmus Stiftung. In diesen Funktionen ist Max Otte eine wichtige Scharnierfigur zwischen vermeintlichen Konservativen und extrem Rechten. Eine Veranstaltung mit Max Otte an einer Universität hätte die weitere Legitimierung dieser Positionen bedeutet.

Daher sind wir froh, dass diese Veranstaltung an der Uni Köln nicht stattfinden konnte und sich stattdessen ein deutlicher Widerstand formierte, der auch die kurzfristig organisierte Alternativräumlichkeit in der Turnerschaft Merowingia-Zittavia unzugänglich machte, und vor Ort erneut klar zum Ausdruck brachte, dass Positionen wie sie von Max Otte vertreten werden, nicht hingenommen werden und menschenverachtender Propaganda an der Universität und darüber hinaus klar entgegengetreten werden muss. Auf die Absage der Veranstaltung reagierte ein Teil der Otte Befürworter aggressiv. Einige forderten die Polizei auf gegen die Studierenden Gewalt anzuwenden, was diese verneinte, da sie sich nicht strafbar machen wolle, andere wendeten selbst Gewalt gegen die Protestierenden an z.B. ein Faustschlag vor dem Haus der Turnerschaft. Für das deutliche antifaschistische Engagement der Studierenden hatten sowohl die Verbindungsstudenten als auch die, größtenteils eher nicht studentischen, Ticketbesitzer*innen wenig Verständnis.

Für Max Otte scheint es wohl schwer sich einzugestehen, dass die Studierenden an der Universität an der er auch mal studiert hat, seiner Hetze und den Fake News, die er z.B. über Chemnitz verbreitete, keinen Platz bieten wollten. Auf Twitter postet er gegen 21 Uhr ein Video auf dem er berichtet, dass er gerade vor 40 zahlenden Gästen seinen Vortrag halten würde. Das Hörsaalgebäude der Uni Köln war zu dieser Zeit bereits geschlossen und auch die letzten Menschen, die die Veranstaltung besuchen wollten über die Absage und die versuchte Verlegung in die Turnerschaft unterrichtet. Nach Informationen der Universität zu Köln gab es keine Veranstaltung und auch keine 40 Teilnehmer*innen. Das Video scheint also im leeren Hörsaal aufgenommen worden zu sein, um die Legende zu schaffen, dass seine Thesen an einer Universität Raum geboten wurde.

Abschließend steht hier also ein durchweg positives Fazit, dass Max Otte seine Thesen an diesem Abend nicht verbreiten konnte und damit der einzige Termin seiner Seminarreise in den Räumen einer Universität weggefallen ist.

Rechtspopulisten im Parlament. Polemik, Agitation und Propaganda der AfD

mit Christoph Butterwegge und Gudrun Hentges

Der andere Buchladen, Weyertal 32-34, 11. Dezember 19:30-21:30 Uhr

Seit die AfD in das Europaparlament, mehrere Landtage und den Bundestag eingezogen ist, wird darüber diskutiert, ob die Rechtspopulisten aufgrund gezielten Provokationen und „Politikunfähigkeit“ bald wieder aus den Parlamenten verschwinden oder sich dort für längere Zeit etablieren können. Die Rechtspopulisten nur als „Rattenfänger“ oder „braune Demagogen“ abzutun, führt jedenfalls zur Unterschätzung der mit ihren Wahlerfolgen dieser Parteiformation einhergehenden Gefahren.

Christoph Butterwegge, Gudrun Hentges und Gerd Wiegel analysieren klar: Nur ein konsequenter Kampf gegen die äußerste Rechte, der zivilgesellschaftliche Aktivitäten und außerparlamentarische Initiativen einschließt, kann eine Normalisierung der parlamentarischen AfD-Repräsentanz verhindern.

Keine Räume für Max Otte an der Uni Köln

Keine Räume für Max Otte an der Uni! Kundgebung am 4. Dezember um 18 Uhr vor dem Hörsaalgebäude

Im Rahmen einer deutschlandweiten Tour soll am 04.12.2018 der Vorsitzende des Kuratoriums der AfD nahen Desiderius-Erasmus Stiftung, Max Otte, den Vortrag „Deutschland im Spannungsfeld der Globalisierung und Geopolitik“ an der Universität zu Köln halten.

Leider sind weder die Veranstalter*innen, noch die Universität auf unsere Forderung, die Veranstaltung abzusagen, eingegangen. Die Universität zu Köln distanziert sich lediglich von der Veranstaltung und wird nicht aus dem Mietvertrag aussteigen. Wir rufen dazu auf, die Veranstaltung nicht unkommentiert zu lassen.

Max Otte fällt seit einiger Zeit durch extremrechte Positionen auf. So gehörte Max Otte im März 2018 neben Vera Lengsfeld, Eva Hermann oder Thilo Sarrazin zu den Erstunterzeichner*innen der „Erklärung 2018“, welche eine Beschädigung Deutschlands durch „illegale Masseneinwanderung“ herbeifantasiert. Im Mai diesen Jahres hat Otte das „neue Hambacher Fest“ veranstaltet, welches als eine Art Vernetzungstreffen von Neuen Rechten und Konservativen fungiert. „Wir sind hier, um zu zeigen, dass unser Vaterland lebt.“ wird er dort zitiert. Diese Vernetzung betreibt Max Otte in Personalunion. Obwohl langjähriges CDU Mitglied und dort der WerteUnion zugehörig, ist Otte seit Juni 2018 Vorsitzender des Kuratoriums der AfD-nahen Desiderius-Erasmus Stiftung.

Die Berichterstattung über Angriffegewalttätiger Neonazis und Rechtsextremist*innen auf People of Colour und Migrant*innen in Chemnitz relativierte Otte als „medial völlig verzerrt dargestellte Vorfälle“ und verglich diese mit dem Reichstagsbrand im Februar 1933. Die Berichterstattung der Hetzjagden von Neofaschist*innen als mediale Kampagne darzustellen, welche nur dazu diene, die Chemnitzer Patrioten kleinzuhalten“ sagt viel über die Weltanschauung Ottes aus. Wenn Otte über „Deutschland im Spannungsfeld der Globalisierung und Geopolitik“ referieren soll, ist hierbei eine rechte Erzählung zu erwarten, wie Sie in der „Erklärung 2018“ bereits vorgenommen wird.

Eine Veranstaltung mit Max Otte stellt damit eine weitere Legitimierung rechter Positionen im öffentlichen Diskurs dar und ist eine Gefahr für alle Studierenden der Universität zu Köln, welche nicht in das nützlichkeitsrassistische bis völkische Bild der AfD passen.

Die Hetze von Rechten in Talkshows, im Netz und nicht zuletzt in der Universität führt nicht zu einem Mehr an Demokratie, sondern zu einem Mehr an Ausgrenzung, Gewalt und Tod für diejenigen, die ohnehin schon an den gesellschaftlichen Rand gedrängt sind. Für den Ausschluss menschenverachtender Ideologien und deren Vertreter*innen gibt es gute Gründe: Wenn Rassismus, Sexismus, Antisemitismus und Homophobie legitime Positionen sind, nimmt die Freiheit all jener ab, die hiervon betroffen sind. Mit dem Vortrag von Max Otte wird eine immer weitere Sagbarkeit völkischer und rassistischer Positionen, ob unwillentlich oder nicht, vorangetrieben.

Die bedingungslose Ächtung faschistischer Propaganda ist ein notwendige Konsequenz aus der deutschen Geschichte.

Die Normalisierung des Rechtsrucks ist schon zu weit fortgeschritten. Es liegt nun an uns, den Protest am 4. Dezember auf die Straße zu tragen und damit dem neoliberalen und rassistischen Gesellschaftsentwurf von Max Otte keine Bühne zu bieten.

Kommt zur Kundgebung um 18 Uhr und sagt dem Rechtsruck und seinen Protagonist*innen den Kampf an!

Offener Brief — Keine Räume für Max Otte an der Uni Köln

Im Rahmen einer deutschlandweiten Tour soll am 04.12.2018 der Vorsitzende des Kuratoriums der AfD-nahen Desiderius-Erasmus Stiftung, Max Otte, den Vortrag „Deutschland im Spannungsfeld der Globalisierung und Geopolitik“ an der Universität zu Köln halten. Unabhängig davon, ob die Einladung von Max Otte nun aus einer bewussten politischen Intention oder aus purem Unwissen heraus erfolgte, halten wir Otte und die von ihm vertretenen Positionen für untragbar und fordern die Absage seiner Veranstaltung. Leider hat die Veranstalterin auf diverse Mails und Anrufe, in denen sie zu einer Stellungnahme gebeten wurde, nicht reagiert, weshalb wir über die Intention der Veranstalterin nur mutmaßen können.

Nachdem Otte zwei Wochen vor der Bundestagswahl 2017 verkündete, dass er wegen der deutschen Euro Rettungs- und Migrationspolitik diesmal AfD wählen würde, fällt er in immer regelmässigeren Abständen durch extrem rechte Positionen auf. So gehörte Max Otte im März 2018 neben Vera Lengsfeld, Eva Hermann oder Thilo Sarrazin zu den Erstunterzeichner*innen der „Erklärung 2018“, welche eine Beschädigung Deutschlands durch „illegale Masseneinwanderung“ herbeifantasiert. Im Mai diesen Jahres hat Otte das „neue Hambacher Fest“ veranstaltet, welches als eine Art Vernetzungstreffen von Neuen Rechten und Konservativen fungiert. Otte tätigte dort unter anderem die Aussage „Wir sind hier, um zu zeigen, dass unser Vaterland lebt.“ . Diese Vernetzung betreibt Max Otte in Personalunion. Obwohl langjähriges CDU Mitglied und dort der WerteUnion zugehörig, ist Otte seit Juni 2018 Vorsitzender des Kuratoriums der AfD-nahen Desiderius-Erasmus Stiftung. Weiteren hat Max Otte die Berichterstattung über Angriffe gewalttätiger Neonazis und Rechtsextremist*innen auf People of Colour und Migrant*innen in Chemnitz als „medial völlig verzerrt dargestellte Vorfälle“ bezeichnet und mit dem Reichstagsbrand im Februar 1933 verglichen. Die öffentliche Empörung über die Hetzjagden von Neofaschist*innen als mediale Kampagne darzustellen, welche nur dazu diene, „die Chemnitzer Patrioten kleinzuhalten“ sagt viel über die Weltanschauung Ottes aus. Wer nicht sehen will, welche Gefahr für Leib und Leben von Migrant*innen und politisch Andersdenkenden sich in diesen Tagen und bis heute auf Chemnitz‘ Straßen zusammenrottete und auch zuschlug und stattdessen von Hetze gegen Patriot*innen spricht, hat eine klare Agenda. Der geschichtsrevisionistische Vergleich zum Reichstagsbrand trägt sein Übriges zu dieser Erzählung bei.

Wenn Otte über „Deutschland im Spannungsfeld der Globalisierung und Geopolitik“ referieren soll, ist hierbei eine rechte Erzählung zu erwarten, wie Sie in der „Erklärung 2018“ bereits vorgenommen wird. Auf Ottes „Tour“ ist ausgerechnet Köln die einzige Stadt, die es ihm gewährt, in einem Hörsaal der Universität aufzutreten, statt in privaten Räumlichkeiten wie beispielweise im Dresdner Hilton Hotel, dem Hayek-Club in Berlin und dem „Haus der patriotischen Gesellschaft“ in Hamburg. 19€ sollen Interessent*innen dafür zahlen, die Veranstaltung ist also nicht einmal für alle zugänglich. Einer Person, welche jene Partei unterstützt, die den Rechtsruck und die Spaltung dieser Gesellschaft maßgeblich mit voran treibt, darf insbesondere an einer Universität und auch sonst wo keine Bühne geboten werden, um ihre menschenverachtenden Thesen zu verbreiten. Eine Veranstaltung mit Max Otte würde eine weitere Legitimierung rechter Positionen im öffentlichen Diskurs darstellen und eine Gefahr für alle Studierenden der Universität zu Köln bedeuten, welche nicht in das nützlichkeitsrassistische bis völkische Bild der AfD passen. Die Normalisierung des Rechtsrucks ist schon zu weit fortgeschritten. Die zunehmend verschärfte Rhetorik gegenüber geflüchteten Menschen, das massenhafte Sterben im Mittelmeer – dass man mittlerweile darüber verhandelt, ob man Menschen in Seenot überhaupt retten soll – über 1500 Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte seit 2015, Angriffe auf Linke und Andersdenkende und auch die pogromartige Stimmung in Chemnitz sind das Resultat der Akzeptanz von rechten Positionen im politischen Diskurs. Die Hetze von Rechten in Talkshows, im Netz und nicht zuletzt in der Universität führt nicht zu einem Mehr an Demokratie, sondern zu einem Mehr an Ausgrenzung, Gewalt und Tod für diejenigen, die ohnehin schon an den gesellschaftlichen Rand gedrängt sind. Die Universität zu Köln bekennt sich in ihrer Grundordnung zu gesellschaftlicher Verantwortung im Bewusstsein der eigenen Geschichte. Dieser Verantwortung gerecht zu werden heißt für uns auch menschenverachtenden Äußerungen in den eigenen Räumlichkeiten entgegenzutreten und diese, wo möglich, zu verhindern.

Wir fordern daher die ÖFFENTLICHE Auslandung von Max Otte und Absage der Veranstaltung durch die Veranstalter*innen. Falls dies nicht passiert, fordern wir das Rektorat und die zuständigen Stellen der Verwaltung dazu auf die Raumzusage zu entziehen.

Dem neoliberalen und rassistischen Gesellschaftsentwurf eines Max Ottes stellen wir eine Gesellschaft entgegen, die auf gegenseitiger Unterstützung, materieller Absicherung, Bedürfnisbefriedigung, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung fußt und jedem Menschen auf diesem Planeten ein würdevolles Leben ohne Angst an dem Ort seiner freien Wahl ermöglicht.

Bis hier hin und nicht weiter!

Gemeinsam gegen den Rechtsruck – im Alltag, im Wahlkampf und auf dem Campus.

  • Antifa AK Köln
  • AStA der Universität zu Köln
  • Bündnis gegen Antisemitismus Köln
  • Café Chaos Köln
  • campus:grün Köln
  • Der Wendepunkt
  • Die Linke. Ehrenfeld
  • Fachschaft Bachelor Erziehungswissenschaften
  • Fachschaft EZW, REHA und IKB
  • Hochschulgruppe Sozialwissenschaften Köln
  • Juso Hochschulgruppe Köln
  • Köln gegen Rechts
  • Re:cologne – Kölner Studis gegen Rechts
  • SDS Köln
  • StAVV Studierendenvertretung der Humanwissenschaftlichen Fakultät

Wir sagen der AfD die Meinung!

VHS Forum im Rautenstrauch Joest Museum besuchen

Zur Zeit tourt die AfD Landesgruppe NRW im Bundestag durch mehrere Landesstädte mit der Veranstaltung von sogenannten „Bürgerdialogen“. In Köln hat sie Diesen für den 20. Dezember angekündigt und dafür das VHS Forum im Rautenstrauch Joest Museum am Neumarkt angemietet.

Selbstverständlich rufen wir und viele andere bei einer Großveranstaltung der AfD in Köln, zu Protesten auf. Bündnisse wie Köln stellt sich quer und Köln gegen Rechts – Antifaschistisches Aktionsbündnis werden vor und in der VHS zeigen, was sie von der AfD und der immer aggressiveren rechten Hetze dieser Partei halten.

Die VHS stellt der AfD auf juristischen Druck hin ihre Räumlichkeiten zur Verfügung. Viele Angebote der VHS stehen für das genaue Gegenteil der Politik der AfD, für ein Miteinander der Gesellschaft und nicht für rassistische und neoliberale Ausgrenzung. Die VHS wird dies an diesem Abend mit Veranstaltungen und Ausstellungen – z.B. einer Antisemitismus Ausstellung – im Foyer des Museums und vor dem Museum deutlich machen.

Der AfD die Meinung sagen!

Köln gegen Rechts ruft dazu auf, diese Veranstaltungen in der VHS zu besuchen und anschließend beim „Bürgerdialog“ der AfD die Meinung zu sagen.

Bei einer öffentlichen Veranstaltung ist der Zugang für Alle gewährleistet.

Bei vorherigen Veranstaltungen der AfD wie z.B. in der Galerie am Schloss in Brühl, selektierte die AfD mit Hilfe der Polizei nicht genehme Bürger/innen einfach aus und ließ nur Unterstützer/innen der Partei in den Saal. Dutzende Nicht-AfDler/innen mussten draußen bleiben.

Das wird die VHS nicht zulassen. Die VHS ist ein öffentlicher Raum für alle Bürger/innen und dies werden wir in Anspruch nehmen, um der AfD nachdrücklich unsere Meinung zu rassistischer und völkischer Hetze, neoliberaler Wirtschaftspolitik, Diskriminierung von Frauen und von sexuellen Minderheiten, steinzeitlicher Energiepolitik und enger Verknüpfung mit Neonazis deutlich zu machen. Wir wollen der AfD in Köln einen Abend bereiten, an den sie sich mit der Gewissheit erinnern wird.

Deswegen rufen wir dazu auf ab 17 Uhr zum Rautenstrauch Joest Museum zu kommen, dort das Begleitprogramm zu besichtigen und rechtzeitig zum Einlass des „Bürgerdialoges“ vor Ort zu sein…

Donnerstag, 20.12., ab 17 Uhr, Rautenstrauch Joest Museum (Cäcilienstr. 29-33)
VHS Forum besuchen – Der AfD die Meinung sagen!