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Pleite für Neonazis in Köln

Proteste und Blockaden von Anwohner*innen und Demonstranten*innen — Brutale Polizeiübergriffe am Ende der Kundgebungen

Pleite für die Nazis

Eigentlich wollten sie ja nicht in dieses „links-grün versiffte Köln“, so die Kommentare auf den Naziseiten, welche zu der Demo der „NRW Patrioten“ aufgerufen hatte. Da seien die Gegenproteste immer so stark. So lauteten die einzig vernünftigen Worte von dem kruden Nazigemisch, das diesen Samstag mit einer „Groß“demo durch Köln ziehen wollte.

Lediglich etwa 120 Nazis hatten die Organisatoren*innen aus ganz NRW und darüber hinaus nach Köln angekarrt. Das Spektrum war genauso gruselig und obskur wie befürchtet. Am äußersten Rand des Breslauer Platzes, fernab jeglicher Öffentlichkeit, versammelten sich in einem aufgebautem Käfig Nazi Hooligans von HoGeSa, einige Identitäre und Ex-Pro Kölner*innen, darunter viele Teilnehmenden mit eindeutigen Gewaltaufrufen auf ihren T-Shirts. Stefanie L. aus Köln eröffnete die Versammlung, die von beiden Seiten durch unsere Gegendemonstrant*innen eingekesselt wurden.

700 Gegendemonstranten*innen, starke Anwohner*innenproteste und eine Blockade im Kunibertsviertel

An den Gegenkundgebungen von Köln gegen Rechts und Kein Veedel für Rassismus nahmen insgesamt etwa 700 Demonstranten*innen teil. Die Nazidemo wurde somit von beiden Seiten einkesselten und beschallt. Auf dem Breslauer Platz hatten sich mehrere hundert Antifaschist*innen versammelt, vom Ebertplatz kamen etwa 300 zum Gegenprotest.

Im Kunibertsviertel selber, einem normalerweise recht ruhigen Wohnviertel direkt hinterm Bahnhof, zeigten zahlreiche Anwohner*innen ihren Protest gegen den rechten Aufmarsch. Viele Häuser, Fenster und Straßen waren bunt und in orange dekoriert. Überall hingen Transparente für eine weltoffene Gesellschaft, „Kein Mensch ist Illegal“-Plakate auf der Straße und „Nazis Raus“ Schilder aus den Fenstern.

Auf der Domstraße gelang es 50 beherzten Anwohner*innen, die Route der Nazis zu blockieren. Der Kessel von Köln hielt eine Dreiviertelstunde von mehreren Seiten, unter bunt geschmückten Fenstern mussten die Neonazis in der sengenden Hitze ausharren und von der Polizei  aus dem Viertel rausgeschleust werden.

Polizei brutal gegen friedliche Passanten*innen und Anwohner*innen – Brutale Übergriffe am Ende der Kundgebungen

Schon im Kunibertsviertel reagierte die Polizei äußerst brutal auf Passanten*innen, Anwohner*innen und potentielle Gegendemonstranten*innen. Willkürlich wurden Platzverweise für das ganze Viertel erteilt und es gab erste gewaltsame Übergriffe mit Faustschlägen.

Als am Schluss die Nazis und die Gegendemonstranten*innen wieder am Bahnhof ankamen, eskalierte eine Duisburger Einsatzhundertschaft die Situation und ging mit Fäusten und Knüppelschlägen gegen die Gegendemonstration vor. Der Grund war für niemanden erkennbar, offenbar sollte der Gegenprotest nicht in Reichweite der Nazis stattfinden und weggedrängt werden. Es gab zahlreiche brutale Festnahmen und Körperverletzungen von Seiten der Polizei.

Der Kölner Einsatzleiter war lange Zeit für den Anmelder der Gegenproteste nicht zu erreichen und schien die Kontrolle über die Duisburger Hundertschaft, die immer weiter eskalierte, verloren zu haben.

Dokumentation der Übergriffe

Im Anschluss meldeten sich sehr viele Menschen am Lautsprecherwagen von Köln gegen Rechts um die polizeilichen Übergriffe dokumentieren.

„Bitte setzt euch deswegen per E-Mail mit uns in Kontakt unter: gegenrechts@riseup.net“, ruft Reiner Krause die Opfer von Polizeigewalt auf. „Am Dienstag den 28. August, wollen wir um 18h ein Betroffenentreffen in der Alten Feuererwache (Melchiorstr. 3) machen. Bringt Gedächtnisprotokolle mit, damit die Übergriffe dokumentiert werden können. Wir werden Leute vom Ermittlungsausschuss dazu bitten.“

Fazit: Naziaufmarsch gefloppt — Erfolgreiche und vielfältige Proteste

Trotz dieses aus dem Ruder gelaufenen brutalen Polizeieinsatzes, welcher sich ausschließlich gegen die antifaschistischen Demonstranten*innen richtete und immer wieder den Weg für Nazi-Hooligan-Schläger und rechte Spinner*innen freimachte, war der Tag aufgrund der vielfältigen Protestformen der Anwohner*innen aus dem Kunibertsviertel und der starken Gegendemonstrant*innen ein voller Erfolg.

Die Nazis blieben unter sich als jenes jämmerliche Häufchen, welches aus ganz NRW herbeigekarrt werden musste, um durch menschenleere Straßen zu ziehen, in denen von allen Seiten Protest lautstark geäußert wurden und sie am Schluss aufgrund der Blockade mit langer Verzögerung aus dem Viertel geschleust werden mussten.

Polizei hält Demo gegen das Polizeigesetz für eine Gefahr für die öffentliche Ordnung

#NoPolGNRW

Die Düsseldorfer Polizei erklärt den breiten Protest gegen das Polizeigesetz zur „Gefahr für die öffentliche Ordnung“!

Damit wird ja schon erklärt wozu das Gesetz führen wird: Einschränkung demokratischer Grundrechte.

Also: wir sehen uns am 7.7 in Düsseldorf – Gegen den Rechtsruck und das neue Polizeigesetz.

Infos zur Anreise und Demo wird es hier bei uns auf der Seite geben und am Donnerstag beim Tresen der iL ab 19.30 im AZ.

Pressemitteilung des Bündnisses „Nein! Zum neuen Polizeigesetz NRW“ zu den Auflagen der Demonstration 04.07.2018.

Presseerklärung von KgR zur Demonstration am 22.06. gegen das neue Polizeigesetz NRW

Für die Mobilisierung zur Demonstration am 7.7. in Düsseldorf gegen das PolGNRW gibt es am 22. und 23. in verschiedenen NRW Städten Aktionen. (https://www.no-polizeigesetz-nrw.de)

In Köln wird es eine Demonstration am 22.6. geben. Sie beginnt um 18 Uhr mit einer Kundgebung auf dem Roncalliplatz. Das beschlossen knapp 100 Leuten auf einer Versammlung im Chaos Computer Club Cologne am 14.6. Das Spektrum auf der Versammlung reichte von Amnesty International über Digital Courage bis hin zu linksradikalen Gruppen.

Wir wollen Passant*innen über das drohende Gesetz informieren und für die zentrale Demo in Düsseldorf am 7.7. werben. Außerdem wollen wir dabei auf die jetzt schon immer engmaschigere Videoüberwachung in der Kölner Innenstadt aufmerksam machen„, so Reiner Krause von Köln gegen Rechts.

Vorgestern wurde bekannt, dass Innenminister Reul das Gesetz jetzt erst nach der Sommerpause im Landtag beschließen lassen will.  „Die Verschiebung zeigt, dass der Protest bereits Wirkung zeigt. Inhaltlich gibt es aber bisher keinerlei Andeutungen, am Gesetzesentwurf was zu verändern. Von daher ist eine Verschärfung des Protestes mit öffentlichen Aktionen absolut notwendig„, so Reiner Krause von Köln gegen Rechts.

Redner/innen auf der Demonstration

  • „padeluun“ von Digitalcourage,
  • der Bezirksgeschäftsführer des ver.di-Bezirk Köln-Bonn-Leverkusen,
  • Vertreter*innen von NAV-DEM,
  • Rote Hilfe Köln
  • und der „Coloniacs“, Ultras des 1. FC Köln.

Am 26.06. findet um 19h in der Alten Feuerwache eine Infoveranstaltung von KgR und dem EA zum neuen Polizeigesetz statt.

Text des Kölner Aufrufs

Demonstration in Köln: Gegen das PolG NRW und für eine offene Gesellschaft ohne Überwachung und Kontrolle. Im Rahmen der dezentralen, landesweiten Aktionstage von #NoPolGNRW.

Die in einigen Bundesländer schon abgeschlossene massive Verschärfung des Polizeirechts, welche z.B. in Bayern von der CSU gegen breiten Widerstand in der Bevölkerung vorerst durchgedrückt wurde, droht nun in weiteren Bundesländern, so auch in Nordrhein-Westfalen: Die schwarz-gelbe Landesregierung wollte die Reform ursprünglich noch vor Juli verabschieden. Nach anhaltenden Protesten hat die Landesregierung NRW Anfang der Woche die Verabschiedung verschoben auf die Zeit nach der Sommerpause. Begründet wurde das damit, dass sie den Vorwurf des „kurzfristigen Durchpeitschens“ ernst nimmt. Inhaltlich gibt es aber bisher keinerlei Andeutungen an dem Entwurf was zu verändern. Von daher ist eine Verschärfung des Protestes absolut notwendig.

Denn nach der Rechtsverschiebung in der parlamentarischen Parteienlandschaft folgt der rechtslastige Umbau der Exekutive. Diese Entwicklung ist schon seit einiger Zeit im Gange. Seit einigen Monaten steht auf „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ eine Mindestfreiheitsstrafe von 3 Monaten, ungeachtet dessen, dass dieser Vorwurf oft gegen Opfer von Polizeigewalt erhoben wird, um sie mundtot zu machen. Das Leitbild der Polizei in NRW, welches vormals von Schlagwörtern wie „Deeskalation“ und „bürgernah“ geprägt war, wurde dahingehend geändert, dass auf eine angeblich veränderte Sicherheitslage nun „robust“ und „gewaltfähig“ reagiert werden soll. Und die Überwachung im digitalen und öffentlichen Raum soll erheblich ausgebaut werden.

Eine der Maßnahmen, die hierbei angedacht sind, ist die Kameraüberwachung öffentlicher Plätze samt Pilotprogrammen zur automatischen Gesichtserkennung: Was sich anhört, als sei es direkt einem dystopischen Science-Fiction Roman entsprungen, lässt Law-and-Order Fanatiker*innen in Parteien und Polizei regelrecht das Wasser im Munde zusammenlaufen und wird derzeit in Berlin getestet.

Hierbei soll nicht etwa bloß aufgezeichnet, sondern live beobachtet werden: Jede*r befände sich hiermit also am Bahnhof, auf der Domplatte, in der Altstadt und an anderen Orten unter dem ständigen, strengen Blick der Staatsmacht.

Diese Vorhaben, welche nur noch durch breiten zivilgesellschaftlichen Widerstand gestoppt werden können, sind ein Großangriff auf gleich mehrere bürgerliche Grundrechte und ein weiterer Schritt Richtung Überwachungsstaat. Ängste vor Terror ausnutzend und schürend, will die Politik die Möglichkeiten zur totalen Kontrolle aller Bürger*innen erlangen und wird diese flächendeckend nutzen.

Ein solcher Angriff darf insofern keinesfalls unbeantwortet bleiben: Es ist unser aller Interesse, bürgerliche Freiheiten und demokratische Rechte zu erkämpfen und zu verteidigen. Wir wollen nicht in Verhältnissen zu landen, in denen Privatsphäre, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und die Möglichkeit, sich relativ gefahrlos kritisch zur Politik zu äußern, der Vergangenheit angehören.

Um dies zu verhindern, rufen wir alle dazu auf, sich am 22.6. an der Demonstration gegen das PolG NRW und für eine offene Gesellschaft ohne Überwachung und Kontrolle zu beteiligen (18 Uhr Roncalliplatz) sowie am 7.7. gemeinsam zur zentralen Großdemonstration in Düsseldorf „NEIN! zum neuen Polizeigesetz NRW“, anzureisen!
(Treffpunkt für Köln am 7.7. 2018 -12 Uhr vor dem Hbf)

Antifaschistisches Aktionsbündnis – Köln gegen Rechts

Protest gegen den Naziaufmarsch in Wuppertal

Wuppertaler Polizei diskreditiert bürgerliche und linke Antifaschist*innen

Pressemitteilung des „Wuppertaler Bündnis gegen Nazis“

Polizeibehörde lehnt Informationsbegehren ab und verletzt dabei ihre Neutralitätspflicht.

Ein Mensch aus dem „Wuppertaler Bündnis gegen Nazis“ stellt seit einiger Zeit Anträge nach dem Informationsfreiheitsgesetz bei der Polizei als Versammlungsbehörde. Auf diesem Weg soll frühzeitig Kenntnis von Versammlungen von Rassist*innen und Nazis erlangt werden, um Möglichkeiten für legitimem Gegenprotest zu schaffen. Dieser wird oftmals vom „Wuppertaler Bündnis gegen Nazis“ organisiert. NRW-Landesbehörden sind nach dem geltenden Informationsfreiheitsgesetz verpflichtet, Informationen, die die Behörde und ihre Arbeit betreffen, auf Verlangen herauszugeben. Die Wuppertaler Polizei hat dieses Recht bislang angewendet und kam ihrer Herausgabeverpflichtung nach.

Anlässlich des Aufmarsches der Partei DIE RECHTE am 16.06.2018 in Barmen und Elberfeld verweigert sie nunmehr die Erteilung der gewünschten Auskünfte über den konkreten Verlauf der Route. Zudem wird die Ablehnung des Informationsbegehrens mit einer Begründung versehen, die völlig über ihr Ziel hinausschießt und keinerlei Bezug zur bisherigen Arbeit und den Aktionen des Wuppertaler Bündnisses gegen Nazis hat. Hierzu ein Zitat aus dem ablehnenden Bescheid der Polizeibehörde:

Durch das Bekanntwerden der begehrten Informationen hätte nämlich eine große Anzahl potentieller Gegendemonstranten die Gelegenheit, sich jeweils bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt zu organisieren und entsprechende Gegenaktionen vorzubereiten“, zudem sei es nicht auszuschließen „dass sich unter den Gegendemonstranten jeweils auch gewaltbereite Personen finden würden, die Straftaten begehen könnten“.

Die nicht fundierten Spekulationen werden fortgesetzt, indem behauptet wird:

„… antifaschistische Gegenwehr […] ist typischerweise von Verstößen gegen die rechtsstaatlichen Vorgaben geprägt“.

Weiter führt der Bescheid der Wuppertaler Polizei aus.

„Die Informationen zu Uhrzeit, Versammlungsort, Aufzugsrouten und Anzahl der Teilnehmer haben zusammengefasst den Charakter einer Hinterhalt vorbereitenden paramilitärischen taktischen Lagesondierung. So wird den Gegendemonstranten aus dem bürgerlichen und linken/antifaschistischen Spektrum mittels des genauen Verlaufs eines Aufzuges ein geplantes und koordiniertes (gewaltbereites) Vorgehen erst ermöglicht bzw. deutlich erleichtert. Insbesondere könnten durch eine rechtzeitige Präsenz im Einsatzraum mögliche Sperrkonzepte der Polizei frühzeitig umgangen und Vorbereitungshandlungen für spätere Blockaden und Attacken (z.B. Anlegen von Depots von Wurfgeschossen) getroffen werden.“ (Hervorhebungen durch den Verfasser)

Der legitime Anspruch auf Herausgabe von Informationen und die ebenfalls legale Organisation und Durchführung von Protesten gegen öffentliche Veranstaltungen von Nazis und Rassisten wird als gewalttätig, ja sogar militant diskreditiert. Dass durch die Wuppertaler Polizei ein legitimer Protest in solcher Weise kriminalisiert, mithin durch die Behörde selbst erschwert wird, ist für das „Wuppertaler Bündnis gegen Nazis“ völlig inakzeptabel.

Harald Thomé kommentiert für das Bündnis den Ablehnungsbescheid: Mit Blick auf die bisherigen Erfahrungen mit Informationsbegehren ist es offensichtlich, dass der neue Kurs bei der Herausgabe von Informationen durch das Wuppertaler Präsidium auf den neuen Polizeipräsident Markus Röhrl zurückzuführen ist, der seine Mitarbeiter entsprechend angewiesen hat. Dabei seien die im Bescheid angestellten Anschuldigungen und Mutmaßungen haltlos und komplett an den Haaren herbeigezogen.

Thomé merkt zu dem Sachverhalt weiter an: Die Polizei, die in politische Angelegenheiten eine Neutralitätspflicht hat, nimmt in diesem Bescheid augenscheinlich die Position der Organisatoren des rechten Aufmarschs ein und ahmt sogar deren Argumente nach. Damit greift sie das Bündnis aus ‚bürgerlichen und linken/antifaschistischen Spektrum‘ frontal an.“ Außerdem weise das Wuppertaler Bündnis die Unterstellung, die begehrten Informationen würden zur „paramilitärischen taktischen Lagesondierung“ oder gar zur Vorbereitung von Gewalttaten verwendet, auf das Schärfste zurück.

Gleichzeitig versucht sich die Wuppertaler Polizei offenkundig an der Definition von „Gefährdern“ im Sinne des geplanten NRW-Polizeigesetzes. Solche als Gewalttäter charakterisierten „Gefährder“ sollen nach Inkrafttreten des geplanten Polizeigesetzes in Präventivgewahrsam genommen werden können. Zudem können dann Kontaktverbote ausgesprochen werden oder die Polizei kann umfangreich die Telekommunikation der betreffenden Personen überwachen.

Das „Wuppertaler Bündnis gegen Nazis“ kündigt an, gegen den ablehnenden Bescheid Klage einzureichen und ihn gerichtlich auf seine Rechtmäßigkeit prüfen zu lassen. „Wir zeigen uns zuversichtlich, dass wir diese Klage gewinnen werden,“ so Thomé. Insbesondere die unwahren Behauptungen der Wuppertaler Polizei werden wir prüfen lassen.

Das Bündnis ruft die antifaschistischen und demokratischen Kräfte dazu auf, sich jetzt erst recht an den Protesten gegen den Naziaufmarsch am 16. Juni in Wuppertal zu beteiligen. Zeigen wir der Polizei, dass wir gemeinsam Seite an Seite gegen Rassisten und Nazis sowie gegen die Kriminalisierung von antifaschistischen Demonstrationen stehen.

Protest gegen den Naziaufmarsch: 16. Juni, 12.30 Uhr, Treffpunkt auf der B 7/ Ecke Berliner Platz

Wuppertal, den 12.06.2018

Download des Polizeibescheides: https://tinyurl.com/ybv5bucf