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500 GegendemonstrantInnen gegen ProNRW-Aufmarsch – 200 Menschen im Polizeikessel – 1000 Polizisten – 1 000 000 €* – für 55 RassistInnen

Der Protest der beiden Kölner Bündnisse „Köln gegen Rechts – Antifaschistisches Aktionsbündnis “ und „Köln stellt sich quer“ gegen den Aufmarsch von ProNRW startete heute mit einer Kundgebung und ca. 400-500 DemonstrantInnen am Bahnhofsvorplatz. Viele DemonstrantInnen machten sich später auf den Weg um gegen den Marsch von ProNRW auch an der Demoroute zu protestieren.

ProNRW hatte im vorhinein grosspurig 400 Teilnehmer zu ihrer Demonstration angekündigt. Da kann man die 55 tatsächlich Anwesenden nur kümmerlich nennen.

Völlig überdimensioniert war hingegen das Aufgebot der Polizei. 1000 Polizisten standen parat, den RassistInnen ihren Marsch quer durch die Kölner Innenstadt zu ermöglichen. Teile der Innenstadt wurden hierfür lahmgelegt.

Und trotz dieses Aufgebotes, konnte ProNRW wegen des Protest ihre Zwischenkundgebungen nicht wie geplant abhalten, musste Umwege gehen und kam nur im Schneckentempo voran. Immer wieder räumte die Polizei hierfür Straßen und Plätze von DemontrantInnen und PassantInnen.

An der Apostelnkirche trieb die Polizei 200 Menschen in einem Polizeikessel zusammen, hielt Sie darin über Stunden fest und erklärten den Kessel schließlich zu einer unangemeldeten Versammlung. Erst spät am Abend durften die Eingekesselten nach Personalienaufnahme den Platz einzeln verlassen. Und obwohl sie zu keiner Zeit von der Polizei angewiesen worden waren, den Platz zu verlassen, statt dessen sogar dort festgesetzt worden waren, drohte ihnen die Polizei zu guter Letzt mit Strafanzeige wegen „Teilnahme an einer unangemeldeten Versammlung“.

Nachdem die kölner Polizei am Silvesterabend hunderte von Menschen aufgrund ihres Aussehens eingekesselt hat, landeten diesmal gegen Nazis protestierende AntifaschistInnen im Kessel. Das Einkesseln hunderter Menschen ohne Straftatbestand scheint neuer Standard der Kölner Polizei zu sein.

Wir hoffen, dass bei den Protesten gegen den Aufmarsch hunderter militanter Neonazis am kommenden Samstag in Köln Deutz auf dem Ottoplatz um 13:30h umso mehr Menschen ihren Protest auf die Straße tragen.

*Kosten für den Polizeieinsatz laut Kölner Stadtanzeiger

Gemeinsam RassistInnen und Neonazis stoppen!

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Samstag, 07.01.2017
13.30h Kundgebung Bahnhofsvorplatz

Samstag, 14.01.2017
13:30 Köln Ottoplatz/Bahnhof Deutz

Die sexuellen Übergriffe auf Frauen an Silvester, in der Nacht zum 1. Januar 2016, wollen Pro NRW und andere rechte Gruppen Anfang 2017 für rassistische Hetze instrumentalisieren.

Anlässlich des Jahrestages der Übergriffe will Pro-NRW unter Führung der Rechtspopulistin Esther Seitz am 7. Januar 2017 von Deutz aus durch die Kölner Innenstadt ziehen. Eingeladen sind angeblich internationale Redner, NPD-Kader und andere Neonazis und Rassisten. Das Motto der Veranstaltung „Kein Vergeben – kein Vergessen! Ein Jahr nach dem Sex-Pogrom/Köln“ weckt bewusst die Assoziation zur Reichspogromnacht. Damit wird das Fanal zur Vernichtung der deutschen Juden mit der sexuellen Gewalt einer Gruppe teilweise krimineller Männer gleichgesetzt, die Silvestereignisse werden damit zu einer gesteuerten Aktion, der Holocaust dagegen zu einer historischen Marginalie gemacht. „Kein Vergeben, kein Vergessen“ im Zusammenhang mit einer von Nazis und Rassisten durchgeführten Demonstration ist die bewusste Verhöhnung der Opfer des Holocaust und des antifaschistischen Widerstands.

Am darauf folgenden Samstag, 14.1.2017, plant der Kölner Neonazi-Schläger Jan Fartas unter dem gleichen Vorwand mit anderen militanten Faschisten in Köln-Kalk zu demonstrieren. Fartas ist Mitglied des rechten Schlägertrupps „Sturm Köln“, bei allen großen Nazimobilisierungen regional und bundesweit dabei und u.a. für rassistische Propaganda im Stadtviertel Zollstock verantwortlich. Durch seine Kontakte u.a. in die rechte Szene im Ruhrgebiet ist zu erwarten, dass Nazis aller Couleur teilnehmen und diese Aktion nutzen wollen, um ein Zeichen der Stärke gerade im migrantisch geprägten Stadtteil Kalk zu setzen.

Die Rechten versuchen ein weiteres Mal das Leid der Opfer der Silvesternacht für ihre Hetze zu instrumentalisieren, jene Kräfte, die selbst eine frauenverachtende Ideologie haben. Resultat dessen sind u.a. eine Zunahme rassistischer Gewalttaten. Verantwortlich sind auch die etablierten Parteien, die mit den Silvester-Ereignissen die „Willkommenskultur“ durch einen vermeintlichen Kulturkampf gegen Muslime ersetzten, um Gesetzesverschärfungen gegen MigrantInnen (wie die Erklärung von Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern oder die Einschränkung von Familiennachzug) populärer zu machen.

Köln gegen Rechts kämpft für gleiche Rechte für alle Menschen, egal welche Herkunft, Nationalität, Geschlecht, religiöse oder sexuelle Orientierung sie haben. Deswegen treten wir jedem Versuch der Rechten entgegen, die Straßen zu übernehmen. Rassistische Propaganda und rechte Aufmärsche dürfen nicht zur Normalität werden.

In den letzten Jahren konnten bereits größere Nazi-Mobilisierungen wie z. B. die Demos von Hogesa sowie Kögida 2015 durch massiven Widerstand vieler tausender Menschen verhindert werden. Auch für nächsten Januar organisieren wir, gemeinsam mit anderen antifaschistischen und antirassistischen Initiativen und Bündnissen, Demonstrationen und Blockaden. Damit wir erfolgreich sind, brauchen wir euch!

Protest gegen Pro-NRW-Aufmarsch
Samstag, 07.01.2017 –
13.30h Kundgebung Bahnhofsvorplatz
Zusammen mit Köln stellt sich Quer

Demo und Blockaden gegen Nazi-Aufmarsch von Fartas & Co
Samstag, 14.01.2017
13.30h  Köln Ottoplatz /Bahnhof Deutz

Weitere Infos werden folgen…

Antifaschistisches Aktionsbündnis „Köln gegen Rechts“

Weder Putsch noch Diktatur unterstützen wir. Für Demokratie, Gleichheit, Freiheit und Solidarität hier und in der Türkei!

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Die Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) hat für heute, Sonntag, den 31. Juli, eine Großkundgebung in Köln zum Thema „Militärputsch in der Türkei“ angemeldet. Die UETD ist fest in der Hand der AKP (deutsch: Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung), der Partei des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Bei der letzten Demonstration türkischer Nationalisten in Köln am 10. April beteiligten sich auch viele Faschisten und Graue Wölfe.

Der Putsch
Auch wir sind froh, dass der Putsch in der Türkei nicht erfolgreich war. Es ist bis heute unklar, wer hinter dem Putsch stand. Waren es die Reste des laizistischen kemalistischen Offizierscorps in der Armee, die eine weitere Islamisierung der Gesellschaft durch die AKP fürchteten? Oder die islamistische Gülen Bewegung (z.B. im Polizeiapparat), die sich vom einstigen Weggefährten zum Konkurrenten der AKP entwickelt hat?
Von beiden Kräften war und ist nichts Progressives zu erwarten. Die Tradition der kemalistischen Militärputsche ist antidemokratisch bis faschistisch. Der letzte Putsch 1980 forderte tausende Opfer unter der linken und kurdischen Opposition. Die Gülen Bewegung betont einen modernen islamischen Nationalismus und die freie Marktwirtschaft. Sie verurteilt den Atheismus (Todesstrafe für Atheist*innen) und stellt den Islam über die Demokratie.

Der Putsch nach dem Putsch

Erdogans Wille zur Diktatur hatte sich ja schon vor dem Putsch z.B. mit der Aufhebung der Immunität der HDP Parlamentarier*innen angedeutet. Was sich jetzt aber seit der Niederschlagung des Putsches ereignet hat, lässt noch Schlimmeres befürchten nicht nur für die linke und kurdische Opposition. Tausende werden verhaftet und zum Teil von Folter gezeichnet in den Medien abgebildet. Zigtausende werden aus dem Staatsdienst entlassen und an der Ausreise aus der Türkei gehindert. Die Todesstrafe soll wieder eingeführt werden. Die Bekämpfung dieses zweiten Putsches können wir hier nur unterstützen durch Druck auf die Türkei-Politik der BRD.

Deutsche Rechte gegen türkische Rechte?
Auch deutsche Rechte werden heute hier in Köln am 31.7. mit einer Kundgebung voraussichtlich auf dem Ottoplatz auftreten mit dem Slogan: „Stoppt den islamistischen Autokraten“. Dabei haben sie viele Gemeinsamkeiten mit der türkischen Rechten. Die deutsche Rechte von AfD bis Pro NRW/ NPD und die türkische Rechte von AKP und MHP stehen für ein Gesellschaftsmodell, in dem sexuelle, religiöse und ethnische Minderheiten keinen Platz haben. Sie stehen für den Versuch, soziale Konflikte (zwischen arm und reich, zwischen oben und unten) durch völkische und nationalistische Phrasen zu übertünchen und die Menschen in eine religiöse oder nationale Volksgemeinschaft zu zwängen, in der „Fremde“ keinen Platz haben. Dagegen stehen wir auf: gegen jeden Faschismus, Rassismus und Nationalismus – egal wo!

Schluss mit jeglicher Unterstützung des AKP-Regimes durch die BRD
Dass bei den deutschen Rechten die obligatorische Hetze gegen den Islam nicht fehlen darf, versteht sich von selbst. Aber das Problem ist nicht der Islam, sondern der diktatorische Wille eines Partners von BRD und EU, im NATO-Bündnis sowie in der Wirtschafts- und Außenpolitik, der sich nicht scheut mit Hilfe der faschistischen MHP und den Grauen Wölfen seine Ziele durchzusetzen. Hier müssen wir versuchen, Druck aufzubauen.

-Nein zum EU-Deal mit Erdogan – die Türkei ist kein sicheres Drittland
-Asyl für alle, die vor der Diktatur in der Türkei fliehen.
-Die Bundeswehr muss gänzlich aus der Türkei abgezogen werden.
-Kein Waffenexport mehr in die Türkei
-Unterstützung der demokratischen und antifaschistischen Opposition
-Aufhebung des PKK-Verbots in der BRD

(KgR-AAB) Köln gegen Rechts – Antifaschistisches Aktionsbündnis, NAV DEM und andere

31-07-2016
12:00 Uhr
Sachsenring/
Kartäuserhof

Von dort Demonstration zum Heumarkt zur Kundgebung der Jugendgruppen der Parteien,
dort Zwischenkundgebung um ca 14:30. Danach Demonstration zum Ottoplatz
gegen die Kundgebung von Pro NRW

Türkei_ProNRW_Flyer

Noch einen Tag!

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Alle auf die Straße!

Das Oberverwaltungsgericht hat endgültig entschieden. Die HOGESA Kundgebung wird auf dem Barmer Platz in Deutz stattfinden. Dagegen kann kein Widerspruch mehr eingelegt werden.

Der Kundgebungslatz vom Bündnis „Köln gegen Rechts“ ist jetzt also auch definitiv der Ottoplatz (vor dem Deutzer Bahnhof) ab 11.00h

Wir möchten euch jedoch auf jeden Fall bitten gemeinsam dorthin anzureisen. Es werden viele Nazis und Hooligans schon vorher in der Stadt sein und es kann zu Übergriffen bei der Anreise kommen. Außerdem haben wir so bessere Möglichkeiten uns den Nazis gemeinsam in den Weg zu stellen.
Unsere Anfahrtspunkte sind:

Sonntag 25.10. – 10:40 Uhr (Pünktlich!)
Köln-Süd Bf
Ehrenfeld Bf
Kalk Post
Köln-Mülheim Bf
Kundgebung 11.00h Ottoplatz

Denkt daran, dass heute Nacht die Sommerzeit zu Ende ist!

Auf den Facebookseiten von HOGESA, auf denen sich bisher über 2300 Hools und Nazis für den 25.10. angekündigt haben, schreiben viele Teilnehmer/innen, dass sie sich erst am Hauptbahnhof treffen wollen um dann nach Deutz zu gehen. Also auch wenn die Kundgebung in Deutz stattfinden soll, so werden viele Nazis und Hools am Hauptbahnhof ankommen!

Der Anmelder der HOGESA Demo Dominik Roesler hat unterdessen als weiteren Programmpunkt einen Auftritt der rechtsradikalen Band „Kategorie C“ angekündigt. Die Band stammt aus dem Hooliganspektrum und zahlreiche ihrer geplanten Auftritte sind in anderen Bundesländern, aus Gefahrenabwehrgründen und der offenen Verbreitung von rassistischen und nationalsozialistischen Gedankengut“ verboten worden. Letztes Jahr konnten sie in Köln beim HOGESA Aufmarsch ungehindert auftreten.

Informationen am 25.10.2015

Die aktuellen Informationen am 25.10. werdet ihr am besten per twitter erfahren können.
Twitter:
twitter.com/kgegenrechts (auch ohne Anmeldung möglich)
Hashtag: ‪#‎koeln2510‬

Auf unserer Facbookseite werde wir auf jeden Fall am Sonntag Abend versuchen eine kleinen überblick über den Tag zu geben. Auch in den folgenden Tagen wird es weitere Informationen hier geben.
https://www.facebook.com/Koeln.gegen.Rechts

Heute am Samstag gibt es ab 16h am Bahnhofsvorplatz schon eine antirassistischen Kundgebung des Bündnisses: Auch dort wird es sicher noch aktuelle Infos geben.
https://www.facebook.com/events/800768290041746/

-Im Anschluss eine Reihe von Links mit Aktionsplänen, Anreiseempfehlungen für Auswärtige, Infos über den Ermittlungsausschuss usw.
-Unten seht ihr auch, was andere Bündnisse aus der Zivilgesellschaft an dem Tag planen.
-Außerdem noch Links zu Hintergrundartikeln über HOGESA und die militante Neonaziszene im Kölner Umfeld

Anreiseempfehlungen für Auswärtige:
http://gegenrechts.koeln/…/start-und-anreisetreffpunkte-fu…/

Hier eine Übersicht mit Anreiseempfehlungen aus NRW auch schon für Samstag:
http://aikoeln.blogsport.eu/…/uebersicht-fuer-das-antirass…/

Aktionskarten:
Es gibt jetzt Aktionskarten im Netz, ladet sie euch runter:
Deutz:
print-version http://aktionskarten.noblogs.org/…/2510_Koeln_Deutz_print.p…
web-version http://aktionskarten.noblogs.org/…/10/2510_Koeln_Deutz_web.…

Hauptbahnhof:
print-version: http://aktionskarten.noblogs.org/…/2510_Koeln_Hauptbahnhof_…
web-version: http://aktionskarten.noblogs.org/…/2510_Koeln_Hauptbahnhof_…

EA Köln
Der Ermittlungsausschuss Köln wird am Wochenende auf jeden Fall besetzt sein, näheres dazu hier:
http://www.ea-koeln.de/?p=593

Andere Bündnisse:

Das Bündnis „Köln stellt sich Quer“ ruft angesichts des neuen Kundgebungsortes von HOGESA zu einer Kundgebung um 12h am Heumarkt auf, mit anschließender Demonstration nach Deutz.
https://www.facebook.com/events/1655426491338786/

Birlikte und Arsch Huh haben eine Übersicht über ihr geplantes Kulturprogramm veröffentlicht. Sie rufen ab 12.00 zum Bühnenprogram an der Opladener Straße in Deutz.
http://birlikte.info/

Hintergrundartikel:
Hintergrundartikel zu HOGESA und dem Attentat auf Henriette Reker
Die mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Köln hat einen ausführlichen Hintergrundartikel über HOGESA veröffentlicht. Sehr lesenswert:
http://www.mbr-koeln.de/…/koeln-2-0-die-rueckkehr-von-hoge…/

Die antifaschistische Zeitung LOTTA hat einen Hintergrundartikel zum Attentat zum Henriette Reker und dem rechtsterroristischen Hintergrund des Attentäters veröffentlicht:
http://www.lotta-magazin.de/…/attentat-auf-henriette-reker-…

Militante Strukturen aus der Zeit
http://blog.zeit.de/…/die-radikalisierung-von-rechten-struk…

Bündnis „Köln gegen Rechts“

Aufruf – Pegida? Läuft nicht in Köln

flyer_050115_FARBESeit Wochen demonstrieren in Dresden tausende rassistische Bürger*innen gemeinsam mit extrem rechten Hooligans und Neonazis unter dem Namen „Pegida“ (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) gegen die angebliche Islamisierung des Abendlandes. Nun versucht „Pegida“ auch in NRW Fuß zu fassen. Erste Demonstra-tionen fanden in Düsseldorf und zuletzt in Bonn statt, wo es mehreren tausend Menschen gelang, den Aufmarsch von ca. 300 Rassist*innen
durch Blockaden zu verhindern.

Für Montag, den 05.01.2015, hat nun der Kölner Pegida-Ableger “Kögida” einen Aufmarsch in Köln angekündigt. Treffpunkt der Rassist*innen, rechten Hools und Neonazis ist um 18:30 Uhr am Ottoplatz in Köln-Deutz. Organisiert wird das Ganze von bekannten Funk-tionär*innen extrem rechter Gruppierungen wie “Pro NRW”.

Es ist nicht einmal drei Monate her, dass mehrere tausend rechte Hooligans und Neonazis in Köln randalierten. Wir werden nicht zulassen, dass im Januar wieder ein rassistischer Mob durch Kölns Straßen zieht! Die erfolgreiche Verhinderung des sogenannten Antiislam-isierungskongresses im Jahr 2008 und der „Pegida/Bogida“ Demo in Bonn haben gezeigt, wie es geht. Durch entschlossene und vielfältige Aktionen stellen wir uns gegen “Pegida/Kögida”!

Zu diesem Zweck treffen wir uns am 05.01.2015 um 17:30 Uhr an der
Ecke Siegesstrasse/Mindenerstrasse in Köln-Deutz

Live-Ticker: twitter.com/kgegenrechts
EA-Köln: 0221 932 72 52

Aufruf zum download_farbig: flyer_050115_FARBE

Aufruf zum download_s/w: flyer_050115_SW